Im Rahmen von Kepner-Tregoes jüngstem Relaunch unserer Unternehmensvision und Website wollten wir unser Verständnis von Clear Thinking im heutigen Geschäftsumfeld überprüfen. Daher haben wir eine Umfrage entwickelt und Unternehmen aus der ganzen Welt zur Teilnahme eingeladen. Auf Basis unserer über 50-jährigen Geschäftstätigkeit lautete unsere Hypothese, dass es viel Verbesserungspotenzial geben würde.
Dies wurde durch die Umfrageergebnisse bestätigt. Eine Mehrheit (57 Prozent) der über 100 befragten Unternehmen gab an, dass sie „selten“ oder „nie“ einen formalen Prozess nutzen, um wesentliche geschäftliche Herausforderungen anzugehen. Zudem sagten 52 Prozent der Befragten, dass die Verantwortung für die Lösung wesentlicher geschäftlicher Herausforderungen innerhalb ihrer Organisation nicht „klar definiert oder akzeptiert“ sei. Nach unserer Erfahrung kann es die Geschäftsergebnisse deutlich verbessern, wenn alle in der Organisation – von der Geschäftsleitung bis zur Fertigung – klar definierte Prozesse und Rollen haben, einschließlich höherer Produktivität und Qualität sowie geringerer Betriebskosten.
Die Wirkung von Clear Thinking zeigt sich auch in unseren Umfrageergebnissen. Wir haben festgestellt, dass Kunden von Kepner-Tregoe mit 22 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit Führungskräfte im mittleren Management und darunter befähigen, kritische Entscheidungen zu treffen, und mit 71 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit klar definierte Rollen für die Problemlösung innerhalb ihrer Organisation haben. Solche Ergebnisse wirken sich messbar auf das Geschäftsergebnis von Unternehmen aus. Schauen Sie sich auf unserer Website um – insbesondere in unserer Bibliothek mit Kundenerfolgsgeschichten –, um mehr zu erfahren.