Globale Präsenz, lokale Betreuung

Kepner-Tregoe bietet weltweit Schulungen zu Problemlösung und Entscheidungsfindung an – online oder vor Ort und in mehreren Sprachen. Sollte Ihr Land nicht aufgeführt sein, kontaktieren Sie uns bitte über das Kontaktformular unserer Zentrale. Unser Kundenservice-Team hilft Ihnen gerne weiter und vermittelt Ihnen den passenden Ansprechpartner in Ihrer Region.

Ein Blick zurück: Kepner-Tregoe – nach wie vor innovativ und global

Kürzlich brachte ein Teilnehmer eines Kepner-Tregoe-Workshops bei Maserati/Fiat/Chrysler in Italien einige KT-Materialien mit, die sein Vater in den 1960er-Jahren in Argentinien verwendet hatte. Auch wenn sich die Farben der Unterlagen verändert hatten und die Sprache eine andere war, war eines klar: Der KT-Ansatz für klares Denken ist auch fast 50 Jahre später im Wesentlichen derselbe geblieben.

Hightech-Unternehmen, die mit Problemen konfrontiert sind, die man sich in den 1960er-Jahren noch nicht vorstellen konnte, gehören zu den am schnellsten wachsenden Segmenten, die die klassischen KT-Kompetenzen übernehmen. Viele sind überrascht, von der langen Geschichte von KT zu erfahren, während sie KT-Prozesse in Branchen anwenden, die es bei der Gründung des Unternehmens noch gar nicht gab. Die Kepner-Tregoe-Prozesse wurden erstmals in den 1950er-Jahren entwickelt und bleiben branchen-, kultur- und bildungsübergreifend sowie unabhängig von weiteren Faktoren dauerhaft relevant, indem sie analytisches Denken integrieren, um vier universelle Fragen zu beantworten: Was ist los? Warum ist das passiert? Welchen Kurs sollen wir einschlagen? Was liegt vor uns?

Die alten KT-Materialien aus Argentinien, die von einer neuen Generation zu einem Workshop in Italien mitgebracht wurden, zeigen, dass der Wert klaren Denkens Generationen, Anwendungsbereiche, Grenzen und Sprachen überdauert. In The New Rational Manager, dem Wirtschaftsklassiker der KT-Gründer Ben Tregoe und Charles Kepner, schreiben die Autoren, der KT-Ansatz „setzt intellektuelle Ressourcen frei, die verborgen, ungenutzt oder zu wenig genutzt wurden. Er eröffnet Kommunikationswege zwischen Menschen, indem er ihnen gemeinsame Vorgehensweisen und eine gemeinsame Sprache an die Hand gibt, um mit den gewöhnlichen und außergewöhnlichen Situationen umzugehen, denen sie in ihrem Berufsalltag begegnen“.

Das gilt auch heute noch.

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