Globale Präsenz, lokale Betreuung

Kepner-Tregoe bietet weltweit Schulungen zu Problemlösung und Entscheidungsfindung an – online oder vor Ort und in mehreren Sprachen. Sollte Ihr Land nicht aufgeführt sein, kontaktieren Sie uns bitte über das Kontaktformular unserer Zentrale. Unser Kundenservice-Team hilft Ihnen gerne weiter und vermittelt Ihnen den passenden Ansprechpartner in Ihrer Region.

Möchten Sie sich einen größeren Wettbewerbsvorteil verschaffen? Beginnen Sie damit, Probleme zu lösen

Problemlösung führt nicht nur zu operativer Effizienz, Compliance und Kostenkontrolle. Sie kann ein wirkungsvolles Instrument sein, damit Ihr Unternehmen im Markt effektiv konkurrieren, nachhaltige Profitabilität erzielen und bei der Reaktion auf neue Chancen und Bedrohungen agil bleiben kann. Unternehmen, die operative Probleme nicht angehen, setzen die Organisation nicht nur einem erheblichen Risiko von Betriebsunterbrechungen aus, sondern erschweren auch die Umsetzung von Veränderungen und neuen Initiativen, ohne unbeabsichtigte Folgen zu verursachen.

Problemmanagement ist wie das Management von Schulden in Ihrer Bilanz

Der Rückstau ungelöster Probleme in Ihren Geschäftsabläufen und IT-Systemen ist wie das Tragen von Schulden in Ihrer Bilanz. Er kann ein notwendiges und hilfreiches Mittel sein, um kurzfristige Situationen zu bewältigen, aber Probleme verschwinden nicht von selbst. Irgendwann müssen sie angegangen werden. Bleibt Ihr Problemmanagement-Backlog über einen längeren Zeitraum ungemanagt oder wächst er schneller, als Probleme gelöst werden, kann dies nicht nur Ihre aktuelle operative Leistung verlangsamen (wie Zinszahlungen auf Schulden), sondern auch Ihre Fähigkeit beeinträchtigen, künftig neue Chancen zu nutzen.

Brandbekämpfung verhindert die Planung für die Zukunft

Ein Rückstau wartungsbezogener Probleme in einem Fertigungssystem ist ein hervorragendes Beispiel. Die Mitarbeitenden im Betrieb des Herstellers sind ständig besorgt, dass Maschinen ausfallen, und verbringen ihre Zeit damit, nach Ausfällen zu suchen, statt die Systeme für Spitzenleistung zu optimieren. Sobald das Team in einen reaktiven „Feuerwehrmodus“ wechselt, wird es schwierig, in einen proaktiven Planungsmodus umzuschalten. Entscheidet sich das Unternehmen, die Produktionslinie zu ändern, um ein neues Produkt herzustellen, müssten zusätzlich zur normalen Umkonfiguration und Umrüstung auch die aufgelaufenen Wartungsprobleme behoben werden. Dies kann die Stillstandszeit für die Umstellung erheblich erhöhen und zu Produktivitäts- und Umsatzverlusten führen.

Eine ähnliche Situation erleben Unternehmen in IT-Systemen, häufig in Form von datenbezogenen Problemen. Wenn Probleme bestehen, die den ordnungsgemäßen Betrieb von Systemen verhindern, sind Datenintegritätsprobleme, unvollständige Datensätze, Verarbeitungsverzögerungen und Warteschlangen in Workflows oft die Folge – und sie können Auswirkungen in Ihrer gesamten IT-Umgebung verursachen. Werden diese Probleme nicht rechtzeitig behoben, arbeiten technologiegestützte Prozesse weniger effizient und erfordern mehr manuelle Eingriffe, um Geschäftsprozesse am Laufen zu halten. Wenn es Zeit für ein System-Upgrade oder eine Migration ist, verhindern ungelöste Datenprobleme eine saubere und effiziente Migration von Daten von einem System in ein anderes – was zu kostspieligen Datenbereinigungsprojekten, einem erhöhten Ressourcenbedarf für die Datenvalidierung und verlängerten Einführungszeitplänen führt.

Glücklicherweise lassen sich diese Situationen vermeiden. Problemmanagement ist ein kritisches Bündel von Geschäftsprozessen, das die Werkzeuge bereitstellt, um Probleme, denen Ihr Unternehmen begegnet, zu identifizieren, zu erfassen, zu analysieren und zu lösen – ob es sich um technische Probleme, Prozessprobleme, Datenprobleme oder personelle Probleme handelt. Durch die Implementierung eines robusten und konsistenten Sets von Problemmanagement-Praktiken erhalten Unternehmensverantwortliche ein klares Verständnis der bestehenden Probleme und können fundierte Entscheidungen darüber treffen, wo Ressourcen eingesetzt werden sollten, um die Themen mit der größten Auswirkung und dem höchsten Risiko für das Unternehmen zu lösen.

Warum ist es so wichtig, die Kontrolle über Ihre Problemmanagement-Prozesse zu behalten?

Das moderne Geschäftsumfeld verändert sich schnell. Technologie entwickelt sich ständig weiter. Wettbewerber bringen jeden Tag neue Angebote auf den Markt. Aktionäre erwarten zunehmend, dass das Management höhere und konsistentere Renditen auf ihre Investitionen liefert. Ein Wettbewerbsvorteil ist kein einmaliges Ziel – Ihr Unternehmen muss ihn langfristig aufrechterhalten können. Probleme in Ihrem Umfeld sind Hindernisse, die die Fähigkeit Ihres Unternehmens einschränken, sich schnell zu verändern und anzupassen – sie bremsen Sie, Ihre Mitarbeitenden und Prozesse aus und begrenzen Ihre Möglichkeiten, Marktanteile zu gewinnen. Gute Problemmanagement-Prozesse und -Praktiken können dazu beitragen, Ihr Umfeld „sauber“ zu halten, Ihre Prozesse und Systeme reibungslos laufen zu lassen und sowohl Führungskräften als auch operativen Teams zu ermöglichen, sich auf die Gestaltung einer positiven Zukunft zu konzentrieren, statt in vergangenen Problemen festzustecken.

Schützen Sie Ihre Organisationen vor Problemen, bevor sie auftreten. Lesen Sie mehr über Proaktives Problemmanagement

Über KT

Kepner-Tregoe ist seit mehr als 60 Jahren Branchenführer für Problemlösungs-Trainings und -Beratung. Die Expertinnen und Experten haben mit großen und kleinen Unternehmen zusammengearbeitet, um Best Practices und Techniken zu implementieren, mit denen Probleme schnell gelöst, konsequent nachverfolgt und fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

Erfahren Sie mehr über Problemmanagement-Services für IT-Organisationen von Kepner-Tregoe

Kepner-Tregoe News

Aktuelles & Insights