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Leistungsverbesserung durch Umdenken

Für Kunden wie Boeing, Airbus, Lockheed Martin und Dassault ist Fokker ein geschätzter strategischer Spezialist für die Konstruktion, Entwicklung und Lieferung von Leichtbaustrukturen, Modulen und Fahrwerken für die zivile und militärische Luftfahrtindustrie.

In der Luft- und Raumfahrtindustrie sind die Erwartungen an die Qualität extrem hoch, und die Kunden verlangen, dass alles beim ersten Mal richtig gemacht wird. Um Problemen vorzubeugen und sie schnell zu lösen, wandte sich Fokker's Driving Quality Programm an KT-method. Um Nichtkonformitäten zu beseitigen, wollte Fokker den Reifegrad seiner Problemlösung erhöhen. Dies bedeutete, die Qualität und Vollständigkeit der Informationen über Probleme zu verbessern, die Ursachenanalyse zu beschleunigen und die richtigen Personen zur richtigen Zeit einzubeziehen.

Nach einem erfolgreichen Pilotprogramm wurde KT weiter ausgebaut und umfasste Problemlösungs- und Entscheidungsfindungstraining, Coaching und Moderation, Prozessintegration in tägliche und wöchentliche Strukturen sowie Leistungsanpassung.

Großartige Ergebnisse

Der Erfolg zeigt sich in einer drastischen Verringerung der Nichtkonformität, wodurch jährlich Millionen von Euro eingespart werden. Eine proaktive Kultur hat die "Brandbekämpfung" der reaktiven Problemlösung ersetzt. Die KT-Methoden sind jetzt Teil der Standardschulung und werden international in allen Fokker-Betrieben eingeführt.

Punktekarte

  • Deutlicher Rückgang der Abspaltungskosten um etwa 4,5 Millionen Euro
  • Reduzierung der Nichtkonformität (NC) um bis zu 70% in 3 Jahren in bestimmten Abteilungen
  • Rationalisierung der Produktion
  • Strukturelle Bekämpfung der (zugrundeliegenden) Ursachen von Problemen, nicht der Symptome
  • Multidisziplinäre Zusammenarbeit und besserer Teamgeist
  • Größere Aufmerksamkeit für die Prävention von Problemen